hoffnungsfest krefeld

Gott erleben, Jesus begegnen

Hunderte Kirchen, Gemeinden und Christen feiern hoffnungsfest.

Seien auch Sie in Krefeld dabei!

Eine Initiative von ProChrist

ProChrist

Vom 16. bis 22. Januar 2022, jeweils um 18:30 Uhr
im Gemeindezentrum der Brüdergemeinde
Eintritt frei

Dann geht es los:

So laufen die Abende ab:

18:30 – 19:30 Uhr  – Ankommen & genießen
19:30 – 20:30 Uhr – Veranstaltung
20:30 – 22:00 Uhr – Bleiben & Chillen

„Wo ist Gott, wenn es schmerzt?
Wenn ich rufe, und niemand antwortet? Wenn ich an ihm zweifle?“

Genauso empfinden auch zwei Jünger Jesu. Alle Erwartungen haben sie auf ihn gesetzt – und jetzt ist er tot. Gekreuzigt. Ohne Hoffnung und niedergeschlagen gehen sie zurück in ihr Heimatdorf Emmaus. Zurück in ihr altes Leben ohne Jesus (Lukas 24,13-35).

Was sie nicht wissen ist: Auch wenn man in die falsche Richtung geht, ist Jesus bei uns. Wir erkennen ihn nur meist nicht. Aber wir können sicher sein, bevor wir endgültig falsch abbiegen, wird er sich uns zu erkennen geben.

Sören Kierkegaard brachte es auf den Punkt: „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts; leben muss man es vorwärts.“
Am Ende macht alles einen Sinn.

„Mit welchen Lasten sind Sie heute Abend hierhergekommen?
Welche Sorgen, Nöte oder Krankheiten belasten Sie?“

Wir Menschen schleppen manche Last mit uns herum.
Und manchmal haben wir keine Kraft mehr, dagegen anzukämpfen. Aber vielleicht gibt es Menschen, die uns helfen wollen? Nicht sie selbst sind es, die Heilung bringen.
Aber sie können uns zu jemandem bringen, der alles heilen kann.

Auch die Männer, die ihren gelähmten Freund zu Jesus bringen, sind in ihrem Herzen sicher, dass er ihn heilen wird (Lukas 5,17-26). Und weil sie ihren Freund nicht durch die Menschenmenge schleusen können, decken sie ein Teil des Daches ab und lassen ihn auf seiner Bahre herunter, direkt vor die Füße von Jesus.

Sie wurden nicht enttäuscht! Vertrauen auch wir einfach den Menschen, die es gut mit uns meinen! Lassen wir uns ein auf ein Leben mit Jesus! Es gibt eine begründete Hoffnung auf Freiheit und Heilung.

„Haben auch Sie das Gefühl, ein Versager zu sein?
Alles haben Sie in Ihren Augen falsch gemacht?
Und jetzt stehen Sie vor den Trümmern Ihres Lebens?“

So empfindet die Frau am Jakobsbrunnen (Johannes 4,4-30). Um die heiße Mittagszeit schöpft sie hier ihr Wasser, damit sie niemandem begegnen muss. Sie
schämt sich. Fünf Mal war sie verheiratet, jetzt lebt sie in wilder Ehe. Aber glücklich war und ist sie nicht. Sie wäre so gerne ein Teil der Gesellschaft, aber ihr begegnen nur Missachtung und Ablehnung. Gib es für sie Rettung?

Dann setzt sich dieser Fremde zu ihr. Er ist nicht von ihrem Volk, das erkennt sie an seiner Kleidung. Er erzählt ihr vom lebendigen Wasser, nicht von dem Wasser, das sie aus dem Brunnen schöpft und das den Durst nicht auf Dauer stillen kann. Und auf einmal spürt sie, dass es auch für sie Rettung gibt – und Hoffnung auf echte Liebe.

„Ich glaube nur was ich sehe.“

Der Name Thomas in Verbindung mit der Bibel ist seit jeher das Synonym für den Zweifel. Der ungläubige Thomas, sagt man gemeinhin.

Thomas war mittendrin, aber nicht dabei. Er war einer der Jünger, aber als sich Jesus als der Auferstandene zeigte, war er nicht anwesend. Und so glaubte er seinen Freunden nicht, als sie ihm von ihrer Begegnung mit dem auferstandenen Jesus erzählten (Johannes 20,24-31).

Ist Thomas nun ein schlechter Jünger? Nein, er ist einfach nur nicht leichtgläubig. Ein Realist, der alles erstmal hinterfragt, was er nicht kennt. Das ist auch für Jesus völlig in Ordnung. Und so gibt er Thomas eine persönliche Nachhilfestunde in Sachen Glauben.

Vielleicht sind auch Sie schon lange auf der Suche nach Jesus und der Wahrheit, aber dennoch zweifeln Sie immer noch? Dann lassen auch Sie sich von Jesus eine kleine Nachhilfe geben.

„Niemand mag mich, weil ich anders bin.“

Es ist überhaupt kein Problem, ausgegrenzt zu werden: Man hat nicht den gleichen Musikgeschmack wie die Clique, man mag nicht jedes Wochenende auf eine Party gehen, und zack – ist man raus. Oder man ist einfach nur krank, und alle haben Angst, sich anzustecken.

So ging es der Frau zur Zeit Jesu, die seit Jahren an ständigen Blutungen litt und deshalb als „unrein“ galt (Markus 5,24-34). In ihrer Verzweiflung warf sie alle Ängste über Bord, drängte sich durch die Menschenmenge, die Jesus umgab, und berührte ihn, in der Hoffnung, geheilt zu werden. Jesus spürte die Berührung, spürte den stummen Hilfeschrei. Er wandte sich zu ihr um und sah ihre Verzweiflung – und das Vertrauen, das sie ihm entgegenbrachte.

So kann sich jeder mutig an Jesus wenden – gerade wenn er einsam, verletzt, behindert ist. Er übersieht niemanden, er übersieht kein Leid und keine Verzweiflung.

„Er hat seinen letzten Gang angetreten.“
„Er hat sich auf den Weg gemacht.“

Mit solchen wohlüberlegten Sätzen vermeiden wir die Worte „Tod“ und „Sterben“. Wir wollen es nicht wahrhaben.
Es ist so endgültig, so dunkel, so furchtbar…

Aber es geht auch anders: Nimmt man den zur Linken Jesu gekreuzigten Verbrecher; er beschimpft Jesus und fühlt sich ungerecht behandelt. Ganz anders der zu Jesu Rechten: Er sieht seine Schuld ein und bittet Jesus um Gnade (Lukas 23,39-43).

Jesus versichert ihm, dass er ins Paradies kommen wird. Egal, wie sein Leben vorher aussah. Und genau so können auch wir uns entscheiden, selbst noch auf dem Totenbett den Tod überwinden!

„Perspektivwechsel“

Als Jesus nach Jericho kam, sah er einen Mann in einem Baum sitzen. Er saß dort, weil er zu klein war, um Jesus durch die Menschenmenge sehen
zu können. Der Mann blickte auf Jesus hinab, und Jesus blickte zu ihm hinauf (Lukas 19,1-10).

Darf man auf Jesus hinabsehen? Jesus beantwortet die Frage mit dem Vorschlag eines gemeinsamen Abendessens im Haus des kleinen Mannes. So muss er herunterkommen und sich mit Jesus auf Augenhöhe begeben.

Dort angekommen erkennt er sein verlogenes Leben, bereut, dass er seine Mitmenschen betrogen und ausgenutzt hat, und beschließt, alles wieder gut zu machen.

Auf Augenhöhe mit Jesus – Ist das nicht eine wunderbare Vorstellung?

Besonders in herausfordernden Zeiten suchen
Menschen nach Gott und wollen seine Nähe spüren.

Hoffnung heißt, die Musik der Zukunft zu hören. Zu Beginn des neuen Jahres 2022 wollen wir mit möglichst vielen Krefeldern ein „hoffnungsfest“ feiern, das diese Musik der Hoffnung in den Herzen entzünden soll. Es geht uns nicht um Worte, Parolen, Versprechungen, Illusionen… Es geht um das Geschenk einer tragenden Hoffnung, mit dem Gott unser Leben reich machen will.

„hoffnungsfeste“ gibt es in ganz Deutschland. Hunderte Kirchen, Gemeinden und Christen feiern, dass Jesus ihnen Hoffnung gibt. Wir haben ein schönes Fest vorbereitet. Lassen Sie sich überraschen! Feiern Sie mit! Und lernen Sie, mutig nach vorn zu schauen!

Markus Wäsch

Wer ist dabei?

Als Referent ist Markus Wäsch (Jahrgang 1966, verheiratet und zweifacher Vater) aus Dillenburg eingeladen.

Nach einem zweijährigen theologischen Studium war Markus jahrelang als Jugendreferent unterwegs. Mittlerweile ist er deutschlandweit ein gefragter Redner und unterrichtet gastweise an einer Theologischen Akademie. Er ist Herausgeber und Autor von mehreren Büchern.

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Typisch ProChrist: Reaktionen von Teilnehmern

Das, was hier abgeht, ist eine ganz super Form, das Evangelium so nahe wie möglich an die Menschen heranzubringen.
STEFAN W.
Der Abend war einzigartig und hat mich sehr bewegt. Ich hoffe und bete, dass er vielen Menschen Hoffnung in Jesus Christus, auf den immer wieder ganz deutlich hingewiesen wurde, gebracht hat.
Marianne B.
So sympathische, herzliche, authentische, interessante, spannende, begeisterte und begeisternde Menschen! Vielen Dank!
Sarah S.
Eine tolle Veranstaltung die Hoffnung gibt in diesen bewegten Zeiten. Jesus hält alles in seiner Hand.
Bernd K.

Hoffnung zu wecken, ist eine wichtige Aufgabe für uns Christen. Christen sind Menschen, die Hoffnung ausstrahlen sollen. Durch den Glauben an Jesus …

Hoffnung gibt Mut. Beides brauchen wir dringend, um unser Leben zu genießen. „Unsere Hoffnung muss immer größer sein als unsere Sorge“, hat …

Im normalen Sprachgebrauch enthält das Wort „Hoffnung“ immer ein Stück Unsicherheit. „Hoffentlich wird alles gut gehen!“, sagen unsere Zeitgenossen. Wenn die Bibel …