hoffnungsfest krefeld

Gott erleben.
Jesus begegnen.

Hunderte Kirchen, Gemeinden und Christen feiern hoffnungsfest.

Vielen Dank für alle Unterstützung.
Ein besonderer Dank gilt auch den anderen christl. Gemeinden in Krefeld!

Die Veranstaltungsreihe vom 06. – 12. 06. steht in unserem YouTube Kanal zur Verfügung.

Eine Initiative von ProChrist

ProChrist

Veranstalter: Brüdergemeinde, Leyentalstr. 78, 47799 Krefeld

Die Veranstaltungsreihe vom 06. – 12. 06. in unserem YouTube Kanal:

“Ich glaube nicht an Gott, weil es so viel Leid in der Welt gibt.”

In einer biblischen Erzählung kehrten zwei Jünger von Jesus nach seinem völlig unerwarteten Tod niedergeschlagen in Ihr Dorf zurück (Lukas 24,13-35). Wo war Gott, als das geschah? Warum hat Gott es nicht verhindert? In der Geschichte ging der auferstandene Jesus ein langes Stück Weg mit ihnen, ohne sich zu erkennen zu geben. Er erklärte ihnen den verborgenen Plan Gottes anhand der alten Schriften aus der Bibel. Als sie die dort detailliert beschriebene Idee Gottes verstanden, wurden ihr Zweifel zum innigen Glauben und ihre Traurigkeit zu großer Freude.

Ob wir die Welt auch besser verstehen, wenn wir uns mit den Texten der Bibel beschäftigen?

„Seit langer Zeit probiere ich alles aus, um Heilung für mein Leiden zu finden, aber bisher hat mir nichts geholfen.“

In der Bibel finden wir die Geschichte eines gelähmten Menschen (Lukas 5,17-26). Seinen Freunden war zu Ohren gekommen, dass ein Wanderprediger namens Jesus Menschen heilen konnte, bei denen die Ärzte aufgegeben hatten. In der Hoffnung auf Hilfe trugen sie ihren Freund zu einem Haus, in dem Jesus gerade von Gott erzählte. Da sie ihren Freund wegen der vielen Menschen nicht durch die Tür tragen konnten, hoben sie den Gelähmten kurzerhand auf das Dach, um ihn mitsamt der Trage direkt vor Jesus herunterzulassen. Jesus hat den Gelähmten dann tatsächlich geheilt! Er tat es, weil seine Freunde fest daran geglaubt haben, dass Jesus dazu imstande ist.Ob Jesus mich auch heilt, wenn ich daran glaube, dass er es kann?

Ob Jesus mich auch heilt, wenn ich daran glaube, dass er es kann?

„Ich würde gern wieder Zeit mit meinen Freunden und Verwandten verbringen, aber Sie meiden mich, weil ich sie immer wieder enttäuscht habe.“

Eine Geschichte in der Bibel berichtet von einer Frau, der es so erging (Johannes 4,4-30). Es war damals üblich, dass Frauen in der Kühle des Abends gemeinsam Wasser schöpften und in Ihre Häuser trugen. Zur Mittagszeit traf Jesus eine einzelne Frau beim Schöpfen des Wassers. Sie war in der Hitze des Tages zum Brunnen gekommen, weil sie der Ablehnung und der Geringschätzung der anderen Dorfbewohner entgehen wollte. Jesus, der geachtete Schriftgelehrte, wusste sofort, dass die Frau kein Ansehen in der Dorfgemeinschaft genoss. Obwohl Jesus sie zum ersten Mal traf, kannte er die vielen Fehler der einsamen Frau. Trotzdem begegnete er ihr mit Achtung und erklärte ihr, wie sie wieder glücklich werden konnte. Begeistert berichtete sie in Ihrem Dorf davon und gewann so wieder Achtung und Glaubwürdigkeit.

Ob ich mit Jesus mein Ansehen auch zurückgewinnen kann?

„Es gibt sicher mehr, als wir sehen können; aber ich traue mich nicht, an Gott zu glauben.“

Der sprichwörtlich gewordene „ungläubige Thomas“ beruht auf einer Erzählung der Bibel (Johannes 20,24-31). Thomas hat miterlebt, wie Jesus verurteilt wurde. Jeder in Jerusalem wusste, dass Jesus gestorben war. Wenige Tage danach berichteten seine Freunde glücklich davon, dass sie Jesus erneut persönlich begegnet sind. Der sachlich denkende, realistische Thomas glaubte Ihnen nicht. Er fragte nach Beweisen. Es verging eine Woche des Zweifelns, bis Jesus sich auch ihm persönlich zeigte. Thomas glaubte an die wissenschaftlich nicht zu erklärende Auferstehung erst, als er Jesu Wunden sehen und berühren durfte. Dann wies Jesus darauf hin, dass Thomas schon früher wieder glücklich gewesen wäre, wenn er seinem Herzen vertraut und seinen Freunden geglaubt hätte.

Ob ich auch glücklich werde, wenn ich mich auf die Erzählungen der Bibel einlasse?

„Ich denke schon, dass es Jesus wirklich gab, aber die Wunder in der Bibel glaube ich nicht.“

In einer biblischen Geschichte lebte eine einsame Frau aufgrund einer Krankheit schon seit vielen Jahren isoliert von der Gesellschaft in Quarantäne (Markus 5,24-34). Sie hatte erfahren, dass Jesus in der Nähe weilte. Es hieß von ihm, er hätte Menschen geheilt, bei denen die Ärzte machtlos waren. In ihrer Hoffnung auf Heilung ignorierte sie das Gebot ihrer Quarantäne und drängte sich trotz der Krankheit durch die Menschenmenge, um wenigstens das Gewand von Jesus zu berühren. Sie fühlte sofort, dass sie von ihrer Plage geheilt war. Jesus spürte, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war und wandte sich zu ihr um. Sie bekam Angst, weil sie ihn heimlich berührt und die Heilung erschlichen hatte. Doch sie erzählte ihm die ganze Wahrheit. Allein ihr Glaube hatte sie geheilt.

Ob ich auch Wunder erleben darf, wenn ich mutig auf Gott zugehe?

„Ich glaube, dass es Gott und das Paradies geben könnte, aber wegen meiner Taten lässt Gott mich bestimmt nicht hinein.“

In der Bibel finden wir die Geschichte von zwei zum Tode verurteilten Schwerverbrechern, die neben Jesus ans Kreuz geschlagen waren. Der eine verhöhnte Jesus noch im Angesicht des nahenden Todes. Im anderen reifte die Erkenntnis, dass es Gott wirklich geben könnte. Dass von Gott entschieden werden könnte, was nach seinem Ableben mit ihm geschieht. Ihm wurde bewusst, dass seine Taten unrecht waren, aber er konnte sie nicht mehr ungeschehen machen. Er nahm seine Strafe als gerecht an und bat Jesus an ihn zu denken, wenn er im Paradies angekommen sei. Jesus versicherte ihm, dass sie den Himmel beide erreichen würden.

Ob Gott auch mir meine schlimmen Taten vergibt, wenn ich ihn aufrichtig darum bitte?

„Ich wäre gern ein besserer Mensch, aber es gelingt mir nicht“

Zur Zeit der Bibel hatten Zöllner in Israel einen sehr schlechten Ruf, da sie ihre mächtige Position oft zur persönlichen Bereicherung ausnutzten. Ein reicher Oberzöllner namens Zachäus hatte von den guten Taten des Wanderpredigers Jesus gehört und wollte mehr über ihn erfahren. Als er durch seine Stadt zog, fragte der hoch verehrte Jesus den verachteten Zöllner, ob er in dessen Haus die Nacht verbringen dürfte. Zachäus freute sich sehr über die unerwartete Ehre, den angesehenen Jesus trotz seiner schlechten Taten beherbergen zu dürfen und willigte freudig ein. Die persönliche Begegnung mit Jesus hat den reichen Oberzöllner Zachäus so nachhaltig beeindruckt, dass er zu Unrecht genommenes Geld von sich aus zurückzahlte.

Ob ich mich auch zum Besseren ändern kann, wenn ich die Nähe zu Jesus suche?

Besonders in herausfordernden Zeiten suchen
Menschen nach Gott und wollen seine Nähe spüren.

Hoffnung heißt, die Musik der Zukunft zu hören. Im Juni 2022 wollen wir mit möglichst vielen Krefeldern ein „hoffnungsfest“ feiern, das diese Musik der Hoffnung in den Herzen entzünden soll. Es geht uns nicht um Worte, Parolen, Versprechungen, Illusionen… Es geht um das Geschenk einer tragenden Hoffnung, mit dem Gott unser Leben reich machen will.

„hoffnungsfeste“ gibt es in ganz Deutschland. Hunderte Kirchen, Gemeinden und Christen feiern, dass Jesus ihnen Hoffnung gibt. Wir haben ein schönes Fest vorbereitet. Lass dich überraschen! Feier mit! Und lerne, mutig nach vorn zu schauen!

Alle Infos zum Blättern

hoffnungsfest Sonderausgabe

Was ist Hoffnung!

Schulz und Schulz

Schulz und Schulz

Wir freuen uns, dass André und Dani Schulz an vier Abenden Musik machen werden. Die beiden erfolgreichen Musiker gehören zu unserer Gemeinde. An einem Abend werden begabte Musiker der koreanischen Gemeinde in unserem Haus auftreten. Die anderen Abende gestalten unsere Gemeinde-Musikteams.

tacco team

TACO-Team

Das internationale TACO-Team mit christlichen Künstlern vor allem aus Südamerika wird an jedem Tag des Hoffnungsfestes zwischen 13:00 und 17:00 Uhr auf der Hochstraße (vor Deichmann oder vor ehem. Grewe) mit Straßentheater begeistern.
Die Künstler werden auch bei der Abendveranstaltung in unserem Haus auftreten.

Buffet

Fingerfood

Unsere Köchinnen bieten an jedem Abend ab 18:30 Uhr „Fingerfood“ an. Einen Vorgeschmack kann man aus den Bildern von einer Test-Verkostung bekommen. Geschmeckt hat es jedenfalls. Gegrillt wird natürlich auch!

Immer up-to-date

Typisch ProChrist: Reaktionen von Teilnehmern

Das, was hier abgeht, ist eine ganz super Form, das Evangelium so nahe wie möglich an die Menschen heranzubringen.
STEFAN W.
Der Abend war einzigartig und hat mich sehr bewegt. Ich hoffe und bete, dass er vielen Menschen Hoffnung in Jesus Christus, auf den immer wieder ganz deutlich hingewiesen wurde, gebracht hat.
Marianne B.
So sympathische, herzliche, authentische, interessante, spannende, begeisterte und begeisternde Menschen! Vielen Dank!
Sarah S.
Eine tolle Veranstaltung die Hoffnung gibt in diesen bewegten Zeiten. Jesus hält alles in seiner Hand.
Bernd K.

Highlights beim hoffnungsfest

Ich bin das Licht und die Hoffnung

Hoffnung zu wecken, ist eine wichtige Aufgabe für uns Christen. Christen sind Menschen, die Hoffnung ausstrahlen sollen. Durch den Glauben an Jesus …

Ich behüte dich und passe auf dich auf

Hoffnung gibt Mut. Beides brauchen wir dringend, um unser Leben zu genießen. „Unsere Hoffnung muss immer größer sein als unsere Sorge“, hat …

Verschließe nicht dein Herz

Im normalen Sprachgebrauch enthält das Wort „Hoffnung“ immer ein Stück Unsicherheit. „Hoffentlich wird alles gut gehen!“, sagen unsere Zeitgenossen. Wenn die Bibel …